Österreichische Hallennachwuchsmeisterschaften: Wiener Schwimmvereine dominieren die Konkurrenz
Sechs von acht Österreichischen Meistertiteln gehen nach Wien – zwei Wiener Vereine führen den Medaillenspiegel an, fünf Wiener Vereine unter den Top 10
Die Österreichischen Hallennachwuchsmeisterschaften, die von 6. bis 8. März in der Grazer Auster ausgetragen wurden, haben eindrucksvoll gezeigt, dass der Wiener Schwimmsport im Nachwuchsbereich aktuell eine führende Rolle in Österreich einnimmt. In den Altersklassen AK 11 bis AK 16 kämpften die besten Nachwuchsathlet:innen des Landes um die begehrten Titel – und die Wiener Vereine waren nicht nur dabei, sie setzten die Maßstäbe.
Ein Medaillenspiegel mit Wiener Führung
Gleich zwei Wiener Vereine stehen an der Spitze des Medaillenspiegels: Der ASV Wien und Vienna Aquatic SC erkämpften sich die Führung unter den 45 teilnehmenden Vereine und verwiesen die starke niederösterreichische Konkurrenz auf die Plätze. Insgesamt schafften es fünf Wiener Vereine unter die Top 10 – ein klares Zeichen für die Breite und Tiefe der Wiener Nachwuchsarbeit.
Rekorde und Meisterleistungen
Besonders herausragend: Die große Nachwuchshoffnung des Österreichischen Schwimmverbandes (OSV), Nida Omid (ASV Wien), stellte mit fünf neuen österreichischen Nachwuchsrekorden über 200 m Freistil sowie 200 m und 400 m Lagen in den Altersklassen U15 und U16 einmal mehr ihre außergewöhnliche Klasse unter Beweis.
Sechs von acht Meistertiteln gehen nach Wien
Von den insgesamt acht vergebenen Österreichischen Meistertiteln in den Altersklassen AK 11 bis AK 14 gingen sechs (!) nach Wien – eine beeindruckende Bilanz:
- AK 11 weiblich: Ruohuan Wang (Vienna Aquatic SC)
- AK 11 männlich: Amir Alsowaidi (ASV Wien)
- AK 12 weiblich: Sophia Kampits (Vienna Aquatic SC)
- AK 12 männlich: Andrija Vasic (ASV Wien)
- AK 13 männlich: Theodor Krupan (Vienna Aquatic SC)
- AK 14 männlich: Ilya Gogonov (ASV Wien)
Dank und Ausblick
Diese Erfolge sind das Ergebnis harter Arbeit, kontinuierlicher Förderung und einer starken Gemeinschaft. Wir gratulieren allen Athletinnen und Athleten zu diesen herausragenden Leistungen und bedanken uns bei den Trainerinnen und Trainern, den Eltern sowie allen Funktionärinnen und Funktionären, die mit ihrem unermüdlichen Einsatz den Grundstein für diese Erfolge gelegt haben. Ein besonderer Dank gilt auch den Wiener Kampfrichterinnen und Kampfrichtern, die den Wettkampf professionell und fair begleitet haben.
Die diesjährigen Meisterschaften haben gezeigt, dass das Niveau in Österreich kontinuierlich steigt und die Leistungsdichte zu nimmt. Gleichzeitig hat der Wiener Schwimmsport bewiesen, dass er im Nachwuchsbereich nicht nur aktuell führend ist, sondern hat auch eine starke Basis für zukünftige Erfolge geschaffen.
Mit diesem Rückenwind blicken wir voller Zuversicht auf die kommenden nationalen und internationalen Herausforderungen.
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